VERANSTALTUNGEN
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September2026
Freitag
25
September
@ Ki generiert
Interkulturelle Woche – Filmerlebnis „Extrawurst“
Kann ein zweiter Grill einen ganzen Verein auf den Kopf stellen? In der Komödie „Extrawurst“ reicht genau das aus, um aus einer scheinbar einfachen Entscheidung eine ziemlich turbulente Diskussion zu machen.
Alles beginnt bei der Mitgliederversammlung eines Tennisvereins. Eigentlich soll nur über die Anschaffung eines neuen Grills abgestimmt werden. Dann kommt die Idee auf, für ein muslimisches Vereinsmitglied einen zweiten Grill zu kaufen. Was zunächst nach einer schnell zu lösenden Organisationsfrage klingt, sorgt plötzlich für ordentlich Zündstoff. Unterschiedliche Meinungen prallen aufeinander und schon geht es um viel mehr als Würstchen: um Religion und Integration, Vorurteile und Toleranz, Zugehörigkeit und die Frage, wie wir miteinander leben wollen.
„Extrawurst“ verbindet Humor mit Themen, die uns auch im Alltag begegnen. Die Komödie überspitzt Situationen, spielt mit unterschiedlichen Sichtweisen und zeigt, wie schnell vermeintliche Kleinigkeiten grundsätzliche Diskussionen auslösen können.
Nach dem Film seid ihr gefragt. Junge Leute der Jugendfeuerwehr Bebra und weitere Jugendliche kommen miteinander ins Gespräch. Begleitet von einer Fachkraft könnt auch ihr eure Gedanken einbringen: Wie hättet ihr euch in der Situation verhalten? Wo begegnen euch Vorurteile oder Konflikte im Alltag? Was bedeutet Integration für euch? Und wie gelingt ein respektvolles Zusammenleben, wenn Menschen ganz unterschiedliche Ansichten haben?
Dabei geht es nicht darum, die eine „richtige“ Antwort zu finden. Vielmehr bietet der Abend Raum für unterschiedliche Meinungen, persönliche Erfahrungen und einen offenen Austausch auf Augenhöhe.
Eingeladen sind alle Interessierten zwischen 12 und 27 Jahren. Freut euch auf einen unterhaltsamen Filmabend, eine Geschichte mit reichlich Diskussionsstoff und die Gelegenheit, anschließend selbst mitzureden.
Die Veranstaltung wird aus Fördermitteln der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Hersfeld-Rotenburg finanziert.
Verantwortliche
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Freitag, 25. September 2026
17:00
https://admin.integreat-app.de/media/regions/196/2026/08/1787560967_ikw2026_programmheft_a5_web.pdf
Biber KinoCenter
Hersfelder Straße 1
36179 Bebra
50.96682
9.79653
Samstag
26
September
@ (CC) KTU-Bad Salzungen
Schausieden
Erleben Sie, wie wertvolles Siedesalz in unserer Siedehütte im Museumsgarten gewonnen wird. Aus 150 Metern Tiefe wird die starke Bad Salzunger Sole an die Oberfläche gepumpt. Während es aus der Siedepfanne dampft, erfahren Sie viel Wissenswertes über 1200 Jahre Salinen- und Pfännergeschichte.
Samstag, 26. September 2026
14:00
Museum am Gradierwerk
An den Gradierhäusern 4
36433
Bad Salzungen
MUSEUM AM GRADIERWERK
50.8154919
10.2341138
Sonntag
27
September
@ Heiko Wolter
15:00 Uhr
Predigerkirche – Thüringer Museum Eisenach
Stadt. Gespräch. Kunst „Die sieben Werke der Barmherzigkeit – Tote bestatten“
Stadt. Gespräch. Kunst „Die sieben Werke der Barmherzigkeit – Tote bestatten“
Das Thüringer Museum Eisenach lädt am 27. September zum nächsten "Stadt.Gespräch.Kunst" in die Eisenacher Predigerkirche ein. Die Veranstaltung widmet sich dem Thema "Die sieben Werke der Barmherzigkeit - Tote bestatten".
Dazu wird der Eisenacher Theologe Eberhard Grüneberg mit Nicole Lehmann, Fachdienstleiterin Grünflächenmanagement und Teamleiterin des Eisenacher Hauptfriedhofs, und mit Rainer König, ebenfalls tätig im Bereich Grünflächenmanagement und Friedhof der Stadt Eisenach, sprechen.
Mit Nicole Lehmann und Rainer König konnten Gesprächspartner gewonnen werden, die sich mit großem Engagement in ihren Bereichen einsetzen und auch neue Wege gehen. So sind die Trauerfeiern für einsam verstorbene Menschen zu einem festen Bestandteil der Eisenacher Bestattungskultur geworden. Die würdevolle Abschiedszeremonie ist ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und darüber hinaus auch der Barmherzigkeit.
Dazu und auch über den Wandel der Bestattungs- und Gedenkkultur wird an diesem Nachmittag in der Predigerkirche gesprochen. Rainer König begleitet zudem die Veranstaltung mit Gitarrenmusik.
Zu den "Sieben Werken der Barmherzigkeit" zählen: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Obdachlose beherbergen, Kranke besuchen bzw. pfegen, Gefangene besuchen sowie Tote begraben. Die barmherzigen Werke sind eng mit dem Wirken der heiligen Elisabeth verbunden, die diese Werte konsequent lebte.
In loser Folge wird Eberhard Grüneberg in weiteren "Stadt.Gespräch.Kunst" jeweils ein Werk der Barmherzigkeit thematisieren.
Eintritt: Museumseintritt (Erwachsene 4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro)
Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um Voranmeldung gebeten: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Telefon: 03691 784 678.
Änderungen vorbehalten!
Sonntag, 27. September 2026
15:00
Predigerkirche – Thüringer Museum Eisenach
Predigerplatz 2
99817
Eisenach
50.9748599
10.3167643
Sonntag
27
September
@ Copyright Stiftung Automobile Welt Eisenach
Buchlesung mit Norbert Heisterkamp
Filmreife Geschichten im Museum AWE:
Norbert Heisterkamp kommt zur Buchlesung nach Eisenach
Lesung, Fragerunde, Signierstunde und Fotogelegenheit am 27. September 2026 im Ehrhardt-Saal
Wer Norbert Heisterkamp kennt, weiß: Wo er auftaucht, bleibt kaum ein Auge trocken. Mit seiner sympathischen Art, seinem feinen Humor und jeder Menge Geschichten aus einem außergewöhnlichen Leben kommt der bekannte Schauspieler und Autor am Sonntag, 27. September 2026, nach Eisenach.
Ab 16.00 Uhr liest Heisterkamp im Ehrhardt-Saal des Museums AWE aus seiner Autobiografie „Wenn ich morgen nicht komme, dann bin ich beim Film“. Im Anschluss steht er dem Publikum bei einer Fragerunde Rede und Antwort, signiert Bücher und nimmt sich Zeit für persönliche Gespräche und Erinnerungsfotos.
Seine Autobiografie erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Mannes, dessen Lebensweg alles andere als gewöhnlich verlief. Eigentlich sollte der gelernte Elektriker und Schlosser einmal ein ganz anderes Leben führen. Stattdessen wurde er Stuntman, später Schauspieler und schließlich begeisterte er ein Millionenpublikum als „Harry“ aus der Kultserie „Alles Atze“ sowie als „Ralfie“ aus den „Sieben Zwerge“-Filmen. Mit viel Humor, aber auch ehrlichen Worten blickt Heisterkamp auf mehr als 30 Jahre Film- und Fernsehgeschichte zurück und verschweigt dabei auch die persönlichen und beruflichen Herausforderungen nicht.
„Ich freue mich auf einen Nachmittag mit vielen netten Gesprächen. Und keine Sorge: Die besten Geschichten stehen nicht alle im Buch“, sagt Norbert Heisterkamp mit einem Augenzwinkern.
Die Veranstaltung verspricht weit mehr als eine klassische Lesung. Sie bietet die Gelegenheit, einen Charakterdarsteller Deutschlands persönlich kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen einer Branche zu werfen, in der nicht immer alles nach Drehbuch läuft.
Termin auf einen Blick:
Buchlesung mit Norbert Heisterkamp
Autobiografie: Wenn ich morgen nicht komme, dann bin ich beim Film
Datum: Sonntag, 27. September 2026
Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Ehrhardt-Saal, Museum AWE, Eisenach
Eintritt: Vorverkauf 10,- EUR, Tageskasse 13,- EUR
Ticketshop: https://shop.wartburgtreffen.de/shop/Ticket-Buchlesung-Norbert-Heisterkamp-p858099977
Sonntag, 27. September 2026
16:00
https://shop.wartburgtreffen.de/shop/Ticket-Buchlesung-Norbert-Heisterkamp-p858099977
Friedrich-Naumann-Straße 10
Eisenach
Deutschland
50.9812229
10.3253208
Sonntag
27
September
@ Foto: Lisa Schoß
Jüdische Erfahrungen in Film und Fernsehen der DDR
Seit 1946 waren die sog. Antifaschismus-Filme ein fester Posten im Spielplan der Kinos der Sowjetischen Besatzungszone und schließlich der DDR, ab 1952 im Programm des DDR-Fernsehens. Anfangs sollten sie die postnationalsozialistische Gesellschaft erziehen helfen, mit der Zeit wurden sie zu Repräsentationsmitteln des Staates. Die Mehrzahl an Antifaschismus-Filmen beschäftigte sich mit dem kommunistischen Widerstand, aber im Genre wurden auch die Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit verhandelt sowie Antisemitismus, Exil, jüdischer Widerstand und jüdisches Leben nach 1945. Die in der DDR gängige Verknüpfung von Antifaschismus und jüdischen Erfahrungen, auch im Film, führt bis heute zu Missverständnissen und Diskussionen.
Der Vortrag geht der Frage nach, welche Bilder von Jüdinnen, Juden und jüdischen Erfahrungen im ostdeutschen Spiel- und Fernsehfilm zu sehen waren, wirft dabei auch einen Blick hinter die Kamera und lotet das Spannungsfeld zwischen politischem Auftrag und persönlicher Motivation der Filmemacher aus.
Referentin
Dr. Lisa Schoß ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und forscht an der Schnittstelle von Jüdischen Studien und audiovisueller Zeitgeschichte.
Eintritt frei
Sonntag, 27. September 2026
16:00
Lutherhaus Eisenach
Lutherplatz 8
99817
Eisenach
http://www.lutherhaus-eisenach.de/
50.97335
10.32023
Montag
28
September
@ KI generiert
Interkulturelle Woche – Meine Geschichte – dein Mikro
Jeder Mensch hat etwas zu erzählen. Manchmal ist es eine lustige Geschichte aus dem Alltag, eine besondere Erinnerung an die Familie oder ein Erlebnis, das zum Nachdenken gebracht hat. Bei „Meine Geschichte – dein Mikro“ bekommen diese kleinen und großen Geschichten ihren Raum.
Die offene Erzählrunde im Cafébereich richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die Lust haben, miteinander ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und unterschiedliche Lebenswelten kennenzulernen. In entspannter Atmosphäre könnt ihr erzählen, was euch bewegt: von eurem Alltag, eurer Familie, eurer Herkunft, besonderen Begegnungen oder Momenten, die ihr nicht vergessen habt.
Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch und vor allem keinen Druck. Niemand muss ans Mikrofon oder vor anderen sprechen. Wer lieber zuhört, ist genauso willkommen. Und wer seine Gedanken auf eine andere Art ausdrücken möchte, kann eine Geschichte oder ein paar Sätze aufschreiben oder etwas zeichnen.
Bei Tee und Musik entsteht so ein lockerer Treffpunkt, an dem ganz unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen. Ihr könnt zuhören, nachfragen, miteinander lachen oder vielleicht feststellen, dass euch mehr verbindet, als ihr zunächst gedacht habt.
Denn hinter Begriffen wie Herkunft, Heimat oder kultureller Vielfalt stehen immer persönliche Geschichten. Genau diese Geschichten machen „Meine Geschichte – dein Mikro“ aus. Hier geht es nicht um perfekte Erzählungen oder große Auftritte, sondern um echte Begegnungen und darum, anderen Perspektiven mit Offenheit und Respekt zu begegnen.
Kommt vorbei, macht es euch gemütlich und bringt eure Geschichte mit – erzählt, geschrieben, gezeichnet oder einfach nur zum Zuhören. Ein offener Raum für Begegnung, Austausch und die vielen Geschichten, die unsere Gesellschaft vielfältig machen.
Verantwortliche
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Montag, 28. September 2026
14:00
https://admin.integreat-app.de/media/regions/196/2026/08/1787560967_ikw2026_programmheft_a5_web.pdf
Jugendzentrum Bebra
Kerschensteinerstraße 6a
36179 Bebra
50.963811
9.792329
Dienstag
29
September
@ KI generiert
16:00 Uhr
Jugendzentrum Bebra
Interkulturelle Woche – Offener Diskurs: Ängste und Sorgen junger Frauen
Interkulturelle Woche – Offener Diskurs: Ängste und Sorgen junger Frauen
Welche Gedanken beschäftigen junge Frauen heute? Was macht ihnen Sorgen? Wo erleben sie Unsicherheit, Ausgrenzung oder gesellschaftlichen Druck – und was wünschen sie sich für ihre Zukunft?
Beim offenen Diskurs für junge Frauen mit und ohne Migrationshintergrund stehen ihre persönlichen Erfahrungen und Perspektiven im Mittelpunkt. In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen entsteht Raum für Gespräche über die Themen, die im Alltag bewegen – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion.
Dabei darf offen ausgesprochen werden, was sonst vielleicht unausgesprochen bleibt. Es kann um Zukunftsängste und gesellschaftliche Veränderungen gehen, um Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierung, um Erwartungen an junge Frauen oder um die Frage, wie ein selbstbestimmtes Leben aussehen kann. Ebenso wichtig sind Wünsche, Hoffnungen und Ideen für ein gutes Zusammenleben.
Der offene Diskurs möchte Frauen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten miteinander ins Gespräch bringen. Denn auch wenn Erfahrungen verschieden sein können, gibt es häufig mehr Gemeinsamkeiten, als auf den ersten Blick sichtbar sind. Zuhören, voneinander erfahren und unterschiedliche Perspektiven kennenlernen können helfen, Verständnis füreinander zu entwickeln und Vorurteile abzubauen.
Gleichzeitig geht es darum, die eigene Stimme wahrzunehmen und ihr Raum zu geben. Was brauchen junge Frauen, um sich sicher, gehört und ernst genommen zu fühlen? Wo möchten sie Gesellschaft mitgestalten? Und wie können Frauen sich gegenseitig stärken und unterstützen?
Die Veranstaltung versteht sich als Einladung zum Austausch auf Augenhöhe. Niemand muss eine bestimmte Meinung vertreten oder persönliche Erfahrungen teilen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang miteinander und die Bereitschaft zuzuhören.
So kann aus einem Gespräch mehr entstehen: gegenseitiges Verständnis, Solidarität und das Bewusstsein, gemeinsam etwas bewegen zu können. Denn gesellschaftliche Teilhabe und Mitgestaltung stehen allen offen – unabhängig davon, woher ein Mensch kommt oder welcher Religion er angehört.
Verantwortliche
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Dienstag, 29. September 2026
16:00
https://admin.integreat-app.de/media/regions/196/2026/08/1787560967_ikw2026_programmheft_a5_web.pdf
Jugendzentrum Bebra
Kerschensteinerstraße 6a
36179 Bebra
50.963811
9.792329
Dienstag
29
September
Guter Schlaf
Öffentliche Informationsveranstaltung
GUTER SCHLAF –
eine realistische Herangehensweise an ein gutes Verhältnis zum Schlaf
Referent:
Dr. med. Alexander Strickler,
Chefarzt der Klinik für Neurologie, Neurophysiologie und Neurorehabilitation
Veranstaltungsort:
Nachbarschaftszentrum
Goethestraße 10
99817 Eisenach
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Dienstag, 29. September 2026
17:15
Goethestraße 10
99817 Eisenach
Deutschland
50.97788
10.3191
Dienstag
29
September
@ Foto: Geschäft von Moritz und Berta Kahn in der Hauptstraße, ca. 1930
Jüdisches Leben in Waltershausen
Eine Zeitreise
Lassen Sie uns gemeinsam das jüdische Viertel in Waltershausen wieder auferstehen. Treffen Sie die Familien Levy und Weinstein. Wir werden kleine Familiengeheimnisse enthüllen und die Frage klären, wo jüdische Bürgerinnen und Bürger den Schabbat feierten.
Wenn Sie wissen wollen, was sich hinter dem Begriff „Aliyah“ verbirgt, dann sind sie hier richtig. Am Beispiel einiger Familien zeigen wir Ihnen die Schrecken der Shoah, aber auch die Hilfsbereitschaft in der damaligen Zeit. Der Vortrag beruht auf eigenen Quellenstudien und neuen Erkenntnissen des Referenten. Anhand von 9 Stolpersteinen werden Lebenslinien sichtbar gemacht.
Eine Kooperation mit der Volkshochschule Wartburgkreis
Referent Mike H. Raimann · Leiter Archiv und Museum Schloss Tenneberg, Waltershausen
Tickets an der Abendkasse Eintritt 8 €
Dienstag, 29. September 2026
17:30
E-Werk
Uferstraße 34
99817
Eisenach
50.9786653
10.3263941
Dienstag
29
September
@ KI generiert
19:30 Uhr
Evangelische Gemeinschaft Bebra
Interkulturelle Woche – Christen und Muslime: Zusammen leben – unterschiedlich glauben – miteinander reden
Interkulturelle Woche – Christen und Muslime: Zusammen leben – unterschiedlich glauben – miteinander reden
Wie gelingt ein gutes Miteinander, wenn Menschen unterschiedliche Religionen, Traditionen und Lebensgeschichten mitbringen? Wo begegnen sich Christen und Muslime im Alltag – und was können wir voneinander lernen, wenn wir miteinander statt übereinander sprechen?
Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion leben Tür an Tür, arbeiten zusammen, begegnen sich beim Einkaufen, in Vereinen, Schulen oder in der Nachbarschaft. Dabei entstehen Gemeinsamkeiten und Freundschaften, manchmal aber auch Unsicherheiten, Fragen oder Missverständnisse. Umso wichtiger ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen und offen für die Perspektiven anderer zu sein.
Unter dem Titel „Christen und Muslime: Zusammen leben – unterschiedlich glauben – miteinander reden“ berichtet Pastor i. R. Bernd Romeike aus Gebersdorf von seinen persönlichen Erfahrungen. In einer interkulturellen christlichen Gemeinde hat er erlebt, wie Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen und Lebensgeschichten zusammenkommen. Diese Begegnungen haben auch seine eigene Wahrnehmung des Islam beeinflusst und neue Perspektiven eröffnet.
Wie verändern persönliche Begegnungen den Blick auf eine andere Religion? Welche Vorstellungen entstehen, wenn wir hauptsächlich über andere sprechen – und was geschieht, wenn wir anfangen, miteinander zu reden? Der Abend bietet Gelegenheit, diesen und weiteren Fragen nachzugehen.
Dabei geht es nicht darum, Unterschiede zwischen Christentum und Islam auszublenden. Unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Überzeugungen dürfen bestehen bleiben. Gleichzeitig können Begegnung, Zuhören und gegenseitiger Respekt dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, Erfahrungen kennenzulernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn Zusammenleben bedeutet nicht, gleich zu glauben – sondern einander mit Offenheit und Respekt zu begegnen.
Verantwortliche
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Dienstag, 29. September 2026
19:30
https://admin.integreat-app.de/media/regions/196/2026/08/1787560967_ikw2026_programmheft_a5_web.pdf
Evangelische Gemeinschaft Bebra
Gilfershäuser Straße 31
36179 Bebra
50.969649
9.800258
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