VERANSTALTUNGEN
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March2026
Samstag
21
März
@ Wartburg-Stiftung
15:00 Uhr
Wartburg
Demokratie als Tradition – Die Wartburgfeste 1817, 1848 und 1948 zwischen Aufbruch, Revolution und Neuordnung
Demokratie als Tradition – Die Wartburgfeste 1817, 1848 und 1948 zwischen Aufbruch, Revolution und Neuordnung
Vortrag mit Gesprächsrunde von Maximilian Zink, Doktorand der Friedrich-Schiller-Universität Jena - die Veranstaltung ist kostenlos, bitte melden Sie sich bei Interesse an der Ticketkasse auf der Wartburg.
Samstag, 21. März 2026
15:00
Wartburg
Auf der Wartburg 1
99817
Eisenach
https://www.wartburg.de/
50.9667
10.306494
Samstag
21
März
@ Max
Begegnungen in Frankreich/Träume warten nicht
Begegnungen in Frankreich
Träume warten nicht auf Dích
Auch 2025 war Max Wagner wieder mit dem Fahrrad auf Reisen. Diese Reise nach Frankreich war ein Traum seiner Frau. Krankheit und die Diagnose „unheilbar" sorgten dafür, dass es ein unerfüllter Traum blieb. So hat Max diese Reise auf seine Weise umgesetzt und im Tal der Loire die von ihr bewunderten Schlösser besucht. Die gesamte Reise von der Mündung der Loire in den Atlantik bis an die Französisch-Schweizerische Grenze nach Basel war dabei eine gelungene Mischung aus Kultour und Natour. Und neben Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen gab es auch auf dieser Reise wunderbare Begegnungen mit Menschen.
Zum Beginn der neuen Radsaison möchte Max einladen, die Reise mit ihm noch einmal zu erleben und gleichzeitig Mut machen, Träume zeitnah umzusetzen und nicht auf die lange Bank zu schieben. Lasst euch mitreissen und inspirieren und taucht ein in die französische Geschichte. Max erzählt in seinem Vortrag von Sehenswürdigkeiten, Begegnungen
und
Erlebnissen, aber auch von Schwierigkeiten, wenn „mal nicht die Sonne scheint".
Samstag, 21. März 2026 20:00 Uhr
Kleinkunstcafe Lebemann, Marienstrasse 48
(Unkostenbeitrag 5.00 Euro)
Der Eintritt ist freí. Wir sammeln eine Kollekte zugunsten des Hospiz St. Elisabeh.
Einlass 19 Uhr
Samstag, 21. März 2026
19:30
Kleinkunstcafé Lebemann
Marienstraße 48
99817
Eisenach
https://www.facebook.com/Lebemann-121822981485988/?ref=hl
50.9690908
10.3225337
Donnerstag
26
März
@ Drohnen, Sabotage und Desinformation - auch Deutschland muss sich gegen hybride Angriffe verteidigen. Foto: Pixabay/T. Hansen
Putins Cyberkrieg – wie bedroht sind wir?
„Russlands Krieg gegen Europa: Vom Land- zum Cyberkrieg“: Topaktuell ist das Vortragsthema mit Gespräch und Diskussion der Point Alpha Stiftung am Donnerstag, den 26. Februar. Johannes Steger und Thilo Geiger sind ausgewiesene Kenner und geben ab 18. 30 Uhr Einblick in einen hochbrisanten Stoff. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Während die militärische Dimension des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sichtbar bleibt, richtet sich eine zweite, scheinbar abstraktere Auseinandersetzung gegen Europa selbst: hybride Operationen, Cyberoffensiven, verdeckte Einflussnahme und politische Destabilisierung.
Diese Aktivitäten sind wohl Teil einer langfristigen Strategie, die darauf abzielt, die westlichen Gesellschaften zu spalten, zu verunsichern und ihre Handlungsspielräume einzuengen. Zugleich sollen demokratische Institutionen geschwächt und gesellschaftlicher Widerstand unterminiert werden.
Wie können Deutschland und Europa dieser Herausforderung begegnen? Welche Rolle kommt der Zivilgesellschaft beim Umgang mit dieser neuartigen Bedrohung zu? Im Rahmen einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Point Alpha diskutieren Experten diese Fragen vor dem Hintergrund des vierten Jahrestages der russischen Vollinvasion in der Ukraine. Zu Gast ist Thilo Geiger, Oberstleutnant im Generalstab und Wissenschaftler am Institut für Friedensforschung in Hamburg und Experte für hybride Kriegsführung. Außerdem reist Johannes Steger an. Der Leiter im Bereich Digital Crisis Management bei der Strategieberatung FGS Global hat das Buch „Deutschland im Ernstfall“ geschriebe. Mit viel Insiderwissen und Detailkenntnis schildert der Autor darin, was passiert, wenn unser Alltag einer allumfassenden Bedrohung ausgesetzt ist und Infrastruktur, Versorgung, Information und politischer Apparat sabotiert und angegriffen werden, ja gänzlich ausfallen. Die Moderation übernimmt Philipp Metzler, Vorstand der Point Alpha Stiftung.
Donnerstag, 26. März 2026
18:30
Gedenkstätte Point Alpha
Platz der Deutschen Einheit 1
36419
Geisa
http://www.pointalpha.com/
50.719413
9.928088
Freitag
27
März
@ Max Wagner
Begegnungen in Frankreich
TAuch 2025 war Max Wagner wieder mit dem Fahrrad auf Reisen. Diese Reise nach Frankreich war ein Traum seiner Frau. Krankheit und die Diagnose „unheilbar“ sorgten dafür, dass es ein unerfüllter Traum blieb. So hat Max diese Reise auf seine Weise umgesetzt und im Tal der Loire die von ihr bewunderten Schlösser besucht. Die gesamte Reise von der Mündung der Loire in den Atlantik bis an die Französisch-Schweizerische Grenze nach Basel war dabei eine gelungene Mischung aus Kultour und Natour. Und neben Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen gab es auch auf dieser Reise wunderbare Begegnungen mit Menschen.
Zum Beginn der neuen Radsaison möchte Max einladen, die Reise mit ihm noch einmal zu erleben und gleichzeitig Mut machen, Träume zeitnah umzusetzen und nicht auf die lange Bank zu schieben. Lasst euch mitreissen und inspirieren und taucht ein in die französische Geschichte. Max erzählt in seinem Vortrag von Sehenswürdigkeiten, Begegnungen und Erlebnissen, aber auch von Schwierigkeiten, wenn „mal nicht die Sonne scheint“.
Der Eintritt ist frei. Wir sammeln eine Kollekte zugunsten des Hospiz St. Elisabeth.
Freitag, 27. März 2026
16:00
Hospiz St. Elisabeth
Schillerstraße 11b
99817
Eisenach
http://www.hospiz-eisenach.de
50.977470078379106
10.32749919520931
Freitag
27
März
@ Wigbert Röth
Geonatur Multivision “Peru – Inka Anden Abenteuer”
Geonatur Film- und Fotoreportage auf Großbildleinwand von Wigbert Röth.
Info und Tickets unter: www.geonatur.de
Die Welt der Inka ist sagenumwoben und voller Rätsel. Auf seinen bisher sechs Reisen durch Peru begab sich Wigbert Röth auf die Spuren dieser geheimnisvollen alten und doch auch heute noch lebendigen Kultur. Zwischen der faszinierenden Bergwelt der Anden und den Zeugnissen vergangener Zeiten entfaltet sich in diesem Vortrag ein Panorama aus Geschichte und Geschichten, eindrucksvollen Begegnungen mit Menschen und den vielfältigen Landschaften und Sehenswürdigkeiten Perus.
Einfühlsam erzählt Wigbert Röth von der Geschichte der Inkakultur, von faszinierenden Erlebnissen mit Menschen, den Sehenswürdigkeiten und den vielfältigen Landschaften Perus.
Die Reise beginnt mit einer Expedition zum Alpamayo (5947 m) – jenem Berg, den viele den schönsten der Welt nennen. 32 Jahre nach seiner ersten Besteigung kehrt Wigbert Röth zurück und wiederholt diese Tour. Dabei entstehen atemberaubende Aufnahmen – Bilder, die die Magie des „schönsten Berges der Welt“ in sich tragen.
Der Vortrag zeigt Eindrücke einer Trekkingtour durch die Cordillera Huayhuash, eine der drei schönsten Trekkingrouten der Welt. Wigbert Röth erkundete diese eindrucksvolle Gebirgslandschaft gemeinsam mit seiner Tochter und hielt großartige Naturaufnahmen fest: smaragdgrüne Bergseen, eingebettet zwischen 6.500 Meter hohen Eisgipfeln – Bergerlebnisse, die tief berühren.
Die Reise führt weiter zum Titicacasee und nach Cusco, der einstigen Inkahauptstadt. Ein uralter Inkaweg führt nach Machu Picchu – doch da diese weltberühmte Stätte täglich von Tausenden besucht wird, entscheidet sich Wigbert Röth im Sommer 2025 für Choquequirao, eine weit abgelegene Inkastadt, die nur zu Fuß und über steile Bergpfade zu erreichen ist.
Fesselnde Eindrücke, brillante Aufnahmen und stimmungsvolle Musik machen den Vortrag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Freitag, 27. März 2026
19:30
Bürgerhaus
Ernst-Thälmann-Straße 94
99817
Eisenach
50.99175
10.29874
April2026
Mittwoch
1
April
Freudiges Ereignis
Wir stellen unser geburtshilfliches Team vor und beantworten sehr gern Ihre Fragen rund um die Geburt und Ihren Aufenthalt in unserer Klinik für Geburtsmedizin. Neben Ärztinnen der Geburtshilfe und Neugeborenenmedizin sind ebenfalls eine Hebamme und unsere Elternberaterin für Sie da.
Sie haben auch die Möglichkeit, die Wochenstation mit Familienzimmer, Stillzimmer und Untersuchungsraum zu besichtigen. Wenn gerade kein Kind zur Welt kommt, können Sie auch den Kreißsaal kennenlernen.
Ohne Anmeldung, ohne Einschränkungen.
Wir freuen uns auf Sie!
Mittwoch, 1. April 2026
19:00
St. Georg Klinikum Eisenach
Mühlhäuserstr. 94
99817
Eisenach
http://www.stgeorgklinikum.de
50.98889275077299
10.316166268303745
Dienstag
7
April
@ Verein
18:30 Uhr
Nachbarschaftszentrum
Auf der Suche nach meiner Uroma – ein deutsches Frauenschicksal
Auf der Suche nach meiner Uroma – ein deutsches Frauenschicksal
Referent: Ralf Päsler aus Eisenach
Eintritt für Nicht-Mitglieder 3 €
Dienstag, 7. April 2026
18:30
Nachbarschaftszentrum
Goethestraße 10
99817
Eisenach
https://www.geschichtsverein-eisenach.de
50.9780747
10.3226294
Donnerstag
16
April
@ Auch im Kreml wurden 1991 Fakten geschaffen. Foto: Vassili Kornyev/European Pressphoto Agency
18:30 Uhr
Gedenkstätte Point Alpha
„Für eure und unsere Freiheit!” – Dissidenten und der Untergang der Sowjetunion
„Für eure und unsere Freiheit!” – Dissidenten und der Untergang der Sowjetunion
Wie trugen Dissidenten, Menschenrechtsbewegungen und ziviler Protest zum Zerfall der Sowjetunion vor 35 Jahren bei? Der Abendvortrag „Für eure und unsere Freiheit!“ am Donnerstag, den 16. April, in der Gedenkstätte Point Alpha richtet den Blick auf Dissidenten der späten Sowjetunion und ihre Strategien des Widerstands. Prof. Dr. Susanne Schattenberg (Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen) analysiert Samizdat, staatliche Repressionsmechanismen und die Wechselwirkung zwischen innerem Druck und internationaler Politik. Anhand ausgewählter Beispiele – unter anderem im Fall der Dichterin Natalja Gorbanewskaja – präsentiert die Referentin Handlungsspielräume, Legitimation und Wirkung oppositioneller Bewegungen. Beginn der Veranstaltung ist um 18. 30 Uhr im Haus auf der Grenze. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht.
Donnerstag, 16. April 2026
18:30
Gedenkstätte Point Alpha
Platz der Deutschen Einheit 1
36419
Geisa
http://www.pointalpha.com/
50.719413
9.928088
Samstag
18
April
@ Max Wagner
Begegnungen in Frankreich
Auch 2025 war Max Wagner wieder mit dem Fahrrad auf Reisen. Diese Reise nach Frankreich war ein Traum seiner Frau. Krankheit und die Diagnose „unheilbar“ sorgten dafür, dass es ein unerfüllter Traum blieb. So hat Max diese Reise auf seine Weise umgesetzt und im Tal der Loire die von ihr bewunderten Schlösser besucht. Die gesamte Reise von der Mündung der Loire in den Atlantik bis an die Französisch-Schweizerische Grenze nach Basel war dabei eine gelungene Mischung aus Kultour und Natour. Und neben Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen gab es auch auf dieser Reise wunderbare Begegnungen mit Menschen.
Zum Beginn der neuen Radsaison möchte Max einladen, die Reise mit ihm noch einmal zu erleben und gleichzeitig Mut machen, Träume zeitnah umzusetzen und nicht auf die lange Bank zu schieben. Lasst euch mitreissen und inspirieren und taucht ein in die französische Geschichte. Max erzählt in seinem Vortrag von Sehenswürdigkeiten, Begegnungen und Erlebnissen, aber auch von Schwierigkeiten, wenn „mal nicht die Sonne scheint“.
Der Eintritt ist frei. Wir sammeln eine Kollekte zugunsten des Hospiz St. Elisabeth.
Samstag, 18. April 2026
19:30
StartUp Kirche Eisenach
Markt 9
99817
Eisenach
http://www.startup-kirche-eisenach.de
50.974573
10.3232236
Donnerstag
23
April
@ „Monte Kali“ – Abraumhalden prägen das Panorama an der heimischen Werra in Thüringen und Hessen. Foto: Micha/BySA
“Kalisalz, das weiße Gold – Bergbau in der DDR“
In der Grenzregion an der Werra prägte der Bergbau Mensch und Natur. In Ost und West wurde während der Teilung gefördert und geschürft, riesige Abraumhalden prägen bis heute die Landschaft der Rhön. Den „Bergbau in der DDR“ nimmt am Donnerstag, den 23. April, Dr. Arndt Macheledt vom Werra-Kalibergbau-Museum in Heringen bei seinem Vortrag in der Gedenkstätte Point Alpha in den Blick. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Haus auf der Grenze. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Kali, das weiße Gold, war nach der Braunkohle der wichtigste Rohstoff in der DDR. Die in den Revieren geförderten und verarbeiteten Rohstoffe, ließen die DDR auf den dritten Platz im weltweiten Vergleich der Kalidüngemittelproduktion klettern. Nach der Wiedervereinigung wurden die Volkseigenen Kalibetriebe durch die Treuhandanstalt verwaltet. Wegen folgender Werkschließungen verloren viele Bergleute ihre Arbeit; nicht wenige engagierten sich in Arbeitskämpfen, die ihren Höhepunkt im Hungerstreik der Belegschaft in Bischofferode fanden. Heute arbeiten Bergmänner und -frauen aus Ost und West gemeinsam unter Tage.
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht.
Donnerstag, 23. April 2026
18:30
Gedenkstätte Point Alpha
Platz der Deutschen Einheit 1
36419
Geisa
http://www.pointalpha.com/
50.719413
9.928088
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