Immer wieder erhoben sich Menschen gegen autoritäre Herrschaft und staatliche Repression – in der Hoffnung auf Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung. Vom Volksaufstand in Ungarn 1956 über den Prager Frühling 1968, die Solidarność-Bewegung in Polen, die Revolution von 1989 in Deutschland bis hin zum Euromaidan 2013/14 in der Ukraine spannt sich ein Bogen von Protest, Widerstand und politischem Wandel im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Seminar geht von Donnerstag, März bis Freitag 20. März.
Das Seminar untersucht Ursachen, Dynamiken und Folgen dieser Aufstände und fragt: Wann wird Protest zur Revolution? Welche Rolle spielen internationale Einflüsse, Medien und zivilgesellschaftliche Bewegungen? Und wie verändern sich die Mittel und Ziele des Widerstands im Laufe der Jahrzehnte?
Kooperationspartner der Veranstaltung ist die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ). Infos & Buchung: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422.